Beginne jede anspruchsvolle Aufgabe mit einer Handlung, die maximal zwei Minuten dauert: Dokument öffnen, erste Überschrift tippen, Timer starten. Dieser minimal-invasiv gestartete Prozess senkt Widerstand, baut Schwung auf und verschiebt deine Identität Richtung Person, die zuverlässig beginnt.
Kopple neue Mikrogewohnheiten an bestehende Routinen: Nach dem Zähneputzen ein Glas Wasser trinken, vor jedem Meeting dreimal tief atmen, beim Kaffee die Tagespriorität notieren. Anker verringen Entscheidungsmüdigkeit, stärken Erinnerungssignale und machen Fokus zur freundlich wiederkehrenden Selbstverständlichkeit.
Formuliere kleinste, zählbare Ergebnisse: fünf Zeilen schreiben, drei Folien prüfen, eine Rechnung versenden. Messbarkeit reduziert Ausflüchte, schenkt sichtbare Fortschritte und bereitet den nächsten Schritt vor. So entsteht eine Kette erreichbarer Schritte, die deine Konzentration stabil hält.
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